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Linux Presentation Day

Informationen für Besucher

Was ist dieses Linux eigentlich?

Sie haben schon so manches Mal etwas von Linux gehört, aber Sie wissen nicht so recht, was das ist – außer dass es irgendwie eine Alternative zu Windows ist?

Wenn Sie gern mehr darüber wüssten, was dieses Linux ist und ob das für Sie interessant sein könnte, dann ist der Linux Presentation Day eine passende Veranstaltung für Sie.

Sehen Sie es sich an

Um einen umfassenden Eindruck davon zu bekommen, was es heißt, Linux zu benutzen, brauchen Sie nicht Software zu installieren, die Sie nicht verstehen, oder aufwendig zu recherchieren.

Auf dem Linux Presentation Day können Sie sich Linux auf den für normale (private) Anwender wichtigsten Arbeitsfeldern ansehen und finden Ansprechpartner für die häufigsten Fragen. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

später: Hilfe beim Ausprobieren

An manchen Veranstaltungsorten wird regelmäßig im Rahmen der sonstigen Aktivitäten der jeweiligen Organisation Hilfe bei der Installation und Nutzung von Linux angeboten – am Linux Presentation Day typischerweise nicht.

Wenn Sie sich also später dafür entscheiden, Linux auf Ihrem eigenen Rechner auszuprobieren (vielleicht auf einem sicheren Zweitrechner), dann kennen Sie eventuell bereits eine geeignete Anlaufstelle.

unsere Sponsoren (Sponsor werden):

Logo LinuxHotel Essen

Logo B1 Systems

 

Was Sie erwartet

Das den Veranstaltern empfohlene Programm umfasst wichtige Alltagsaspekte für Leute, die von Windows auf Linux umsteigen:

Nicht alle diese Themen wird überall angeboten; andererseits präsentieren einzelne Standorte darüber hinaus weitere Anwendungsbereiche. Schauen Sie sich auf jeden Fall kurz vor der Veranstaltung die Webseite Ihres Standorts an, um zu klären, was dort angeboten wird und in welchem Zeitraum.

Kurz vor der Veranstaltung werden auf dieser Website Informationen zu diesen und weiteren Themen bereitgestellt bzw. verlinkt.

Wann und wo?

Der Linux Presentation Day 2016.1 wird in den meisten Städten am Samstag, den 30. April 2016 stattfinden. Es ist damit zu rechnen, dass bis kurz vor der Veranstaltung weitere Städte und Standorte hinzukommen. die Liste der beteiligten Städte

Der Linux Presentation Day 2016.2 wird am 22. Oktober 2016 stattfinden.

Was sind Linux User Groups und Hackerspaces?

Ein Großteil der LPD-Mitveranstalter sind Linux User Groups und Hackerspaces; die meisten Angehörigen der LPD-Zielgruppe dürften bisher weder das eine noch das andere gehört haben.

Eine Linux User Group (LUG) ist – wie der Name schon sagt – ein Zusammenschluss von Leuten, die Linux benutzen. Das kann ein eingetragener Verein sein, aber viele kleine LUGs sind nur ein loser, informeller Zusammenschluss von Leuten, die sich einmal im Monat in einer Kneipe treffen. Entgegen dem verständlichen Vorurteil bestehen LUGs nicht nur (und auch nicht überwiegend) aus den klischeemäßigen Computerfreaks. Die gibt es dort auch, aber die meisten Aktiven sind "ganz normale Leute", für die ihr Computer eben nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch Hobby ist.

Neben dem üblichen sozialen Aspekt, dass man Leute mit ähnlichen Interessen trifft, dient eine LUG der gegenseitigen Unterstützung bei technischen Problemen mit Linux und der Weiterbildung durch Vorträge und Workshops zu Themen aus dem Linux-Umfeld. LUGs sind üblicherweise auch offen für Nichtmitglieder. Wer wissen will, wie Linux aussieht und funktioniert, kann einfach mal zu einer LUG gehen. Das kommt aber sogar in Großstädten nur selten vor, weil das Konzept einer Linux User Group außerhalb der Linux-Nutzerschaft bisher kaum bekannt ist.

Ein Hackerspace ist einer LUG nicht unähnlich, allerdings ohne die Fokussierung auf Linux, wenngleich es von vielen Aktiven dort genutzt wird. Im Gegensatz zu vielen LUGs haben die Hackerspaces eigene Räumlichkeiten.

Warum organisieren Leute ehrenamtlich eine Linux-Informationsveranstaltung?

Es gehört zum Wesen einer LUG oder eines Hackerspaces, interessierte Leute über die Technik zu informieren, die man nutzt. Dass vor dem LPD nur wenige Gruppen gesonderte Veranstaltungen für die Öffentlichkeit gemacht haben, liegt vor allem daran, dass es für alleinige Veranstalter mit erheblichem Aufwand verbunden ist, so eine Veranstaltung zu organisieren und vor allem zu bewerben.

Die meisten Linux-Nutzer haben ein Interesse daran, dass mehr Leute Linux nutzen. Dafür gibt es praktische – die Hard- und Softwareunterstützung für Linux wird bei größerem "Marktanteil" besser – und ideelle Gründe: Die Nutzung freier Software hat für den einzelnen und die Gesellschaft Vorteile.

Es geht den Veranstaltern nicht darum, glückliche Windows-Nutzer zu missionieren, sondern darum, das Problem zu lösen, dass man bisher nicht "einfach so" zu einem Linux-Nutzer wurde. Der Anteil der Linux-Nutzer ist nicht nur deshalb so klein, weil viele nicht auf Linux wechseln können oder wollen, sondern zu einem erheblichen Teil deshalb, weil die meisten, für die ein Wechsel in Frage kommt, Linux gar nicht kennen.

Auch die beteiligten Unternehmen haben zum Großteil ein ideelles Interesse an der Verbreitung von Linux. Unternehmen, die Linux-Dienstleistungen anbieten, haben natürlich auch ein wirtschaftliches Interesse daran, dass Linux in größerem Umfang eingesetzt wird. Privatleute sind allerdings normalerweise nicht die Zielgruppe dieser Unternehmen; eine Veranstaltung für Privatleute lässt sich aber leichter organisieren. Die Unternehmen profitieren ein bisschen vom Werbeeffekt der Teilnahme; außerdem dient der Privatleute-LPD als Vorbereitung auf eine spätere, analoge Veranstaltung für Geschäftskunden.

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